
Name: Lenya Frankenstein
Alter: 19
Studiengang, Semester:
Deutsch französisches Recht, 2
Motivation:
Der Studiengang Deutsch-Französisches Recht ist zwar sehr spannend, aber auch ziemlich anspruchsvoll und manchmal stressig. Deshalb finde ich es wichtig, neben dem Studium einen Ausgleich zu haben und ein gutes Miteinander zu fördern. Im BDE (Bureau des étudiants) engagiere ich mich bereits und unterstütze dabei Veranstaltungen und Projekte, die genau das ermöglichen. Im Fachschaftsrat würden sich dabei zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, das Veranstaltungsangebot zu erweitern.
Besonders interessant finde ich, dass in unserem Studium zwei Kulturen und Rechtssysteme zusammenkommen, was viele Möglichkeiten für Austausch und gemeinsame Projekte bietet.
Ich würde mich im Fachschaftsrat gerne weiter engagieren, mehr Verantwortung übernehmen und dabei helfen, das bestehende Engagement auszubauen und den Studiengang noch aktiver mitzugestalten.

Name: Giulia Merkel
Alter: 20
Studiengang, Semester:
Centre juridique franco-allemand, 4
Motivation:
Ich bin Giulia, 20 Jahre alt und studiere deutsch-französisches Recht im 4. Semester am CJFA. Da ich im Bureau des Étudiants meines Studienganges tätig bin, habe ich bereits Erfahrung in der Vertretung der Interessen der Studenten sowie in der Organisation und Ausführung von Events; und natürlich in der Teamarbeit.
Insbesondere liegt mir am Herzen, die Verbindungen zwischen den deutsch-französischen Studenten und den deutschen Jurastudenten zu stärken und den Austausch zu fördern, was zum jetzigen Zeitpunkt meiner Meinung nach leider ein bisschen auf der Strecke bleibt.
Somit würde ich mich sehr freuen, am Fachschaftsrat teilzuhaben und mich tatkräftig mit einzubringen. 🙂

Name: Linda Niedermüller
Alter: 21
Studiengang, Semester:
deutsch-französische Rechtswissenschaften, 2
Motivation:
Ich möchte mich im Fachschaftsrat engagieren, weil mir die Gestaltung des Studienalltags und die Vertretung studentischer Interessen am Herzen liegen. Da ich selbst erst im Oktober für mein Studium nach Saarbrücken gezogen bin, weiß ich, wie prägend die ersten Monate an einer neuen Universität sind. Umso positiver überrascht war ich davon, wie offen und herzlich ich hier aufgenommen wurde. Anders als es viele Klischees über das Jurastudium erwarten lassen, habe ich hier den Eindruck, dass eher ein Miteinander statt eines Gegeneinanders herrscht. Dieses Gefühl möchte ich auch über die Fachschaft weitergeben und mitgestalten.
Da ich deutsch-französisches Recht studiere, liegt mir außerdem der Austausch zwischen dem klassischen Jurastudium und dem CJFA (Centre Juridique Franco-Allemand) besonders am Herzen. Ich würde mich freuen, mehr Verbindung und Dialog zwischen den Studiengängen zu schaffen und die Besonderheit dieses binationalen Studiengangs stärker in das studentische Leben einzubringen.
Durch mein Engagement in journalistischen, gesellschaftlichen und politischen Projekten habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, selbstständig zu arbeiten und Interessen nach außen zu vertreten. Außerdem habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, Menschen zuzuhören und auf Grundlage ihrer Anliegen konkrete Handlungsansätze zu entwickeln. Deshalb finde ich auch die Zusammenarbeit mit dem AStA sowie die Möglichkeit wichtig, unsere Studierendeninteressen als einzige Jura-Fachschaft im Saarland auch auf Bundesebene zu vertreten. Ich würde mich freuen, mich mit eigenen Ideen und Engagement in die Fachschaftsarbeit einzubringen.

Name: Simon Rakel
Alter:
Studiengang, Semester:
centre juridique franco-allemand/ Rechtswissenschaften, 4
Motivation:
Ich studiere hier, lebe hier, ärgere mich hier – und genau deshalb möchte ich auch mitgestalten. Der Fachschaftsrat ist keine große Bühne, das ist mir klar. Aber er ist der Ort, an dem echte Fragen landen: Warum ist dieser Kurs überfüllt? Wo sind die Altklausuren? Wann findet endlich wieder ein Ersti-Tag statt, der seinen Namen verdient?
Jemand muss diese Fragen stellen – in Gremien, gegenüber Professoren, gegenüber dem AStA. Ich möchte diese Person sein, nicht weil ich glaube, die Universität des Saarlandes auf den Kopf stellen zu können, sondern weil ich weiß, dass kleine Verbesserungen im Studienalltag einen echten Unterschied machen. Für mich damals – und jetzt für andere.
Das Studium geht vorbei. Was bleibt, ist, ob man es einfach mitgemacht oder ein bisschen mitgedacht hat.
